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	<title>Hundeblume.de &#187; Erziehung</title>
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		<title>Spiel in der Hundeerziehung</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 12:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Informatives]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Spiel mit Artgenossen oder Herrchen und Frauchen, steht bei vielen Hunden hoch im Kurs. Jedoch ist es ein Irrtum zu glauben, das Spielfreudigkeit und Sozialverhalten dem Hund in die Wiege gelegt wurde. Auch unsere Vierbeiner müssen erst durch Spiel, bzw. im Spiel lebenswichtige soziale Regeln und Verhaltensweisen erlernen. Dazu zählt natürlich auch die eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spiel mit Artgenossen oder Herrchen und Frauchen, steht bei vielen Hunden hoch im Kurs. Jedoch ist es ein Irrtum zu glauben, das Spielfreudigkeit und Sozialverhalten dem Hund in die Wiege gelegt wurde. Auch unsere Vierbeiner müssen erst durch Spiel, bzw. im Spiel lebenswichtige soziale Regeln und Verhaltensweisen erlernen. Dazu zählt natürlich auch die eigenen Kräfte besser einzuschätzen und die Geschicklichkeit zu trainieren.</p>
<p>Verpasst oder unterbindet man das Spiel bei Welpen und jungen Hunden, so werden sie weder ihren Geist, noch ihr soziales Verhalten richtig ausbilden können- je nach dem in welcher sensiblen Phase der Entwicklung sie sich gerade befinden. Diese Tatsache hat auch nichs mit vergleichsweise schlechten Erbanlagen zu tun, es sind Verknüpfungen zwischen Nerven die durch fehlende Umweltreize und -einflüsse nicht richtig angelegt werden konnten. Das bedeutet das ein junger Hund der in seiner Kindheit nichts abwechslungsriches erlebt hat, in seiner späteren Ausbildung weniger aufnahmefähig sein wird, als einer, der stark gefördert wurde, indem er viel spielen durfte und mit seinem Herrchen und Frauchen viel erleben durfte.</p>
<p>Die beiden häufigsten Spiele sind Jagdspiele-bei denen der eine der gejagte ist und die anderen ihn jagen- und Balgereien, bei denen soziale Stellungen durchgespielt und Kräfte erprobt werden. Wichtig ist hierbei aber, ungenügend untergeordnete Hunde, tendenziell aggressive und besonders wilde Hunde, nicht zu solch einem Verhalten zu animieren!</p>
<p>Ziehspiele entstammen ebenfalls aus dem täglichen Hundespiel mit Artgenossen, meist spielen die Tiere untereinander mit Stöcken oder ähnlichem bis einer das Spielzeug verliert. Oftmals schließt sich daran eine Verfolgungsjagd an, bei der es darum geht das Spielzeug zurück zu erobern. Dem Ziehspiel ist das Zerreißspiel recht ähnlich, hierbei ist das Verhaltensmuster des Totschüttelns zu beobachten. Dieses zerreißen beendet oft ein vorangegangenes Ziehspiel-sofern sich das Zieh-Objekt zerreißen lässt bzw. es der Hund zerreißen darf.<br />
Wichtig ist auch hier das dieses Spiel nicht empfehlenswert ist bei besonders wilden und aggresiven Hunden. Für diese Hunde sind Apport- und Suchspiele geeigneter, da diese mit einem gewissen Maß an Gehorsam verbunden sind!</p>
<p>Weitere Spielarten sind sogennannte Nachlaufspiele- hierbei geht es darum Jäger oder Gejagter zu sein, wobei die Postion von Jäger oder Gejagtem beliebig oft gewechselt wird. Spielt mann als Hundehalter dieses Spiel mit seinem Vierbeiner, sollte nur gewährleistet sein den Hund mit einem entsprechendem Kommando abrufen zu können, also das Spiel zu unterbrechen. Dies fördert nicht nur die Konzentration, sondern wirkt sich auch positiv auf die Mensch- Hund- Beziehung aus.</p>
<p>Such-und Apportierspiele können nicht nur im freien, sondern auch im Haus in mannigfaltigen Möglichkeiten ausgeübt werden. Zum Suchen bieten sich für den Hund zwei Möglichkeiten, zum einen kann er die Spur mit der Nase verfolgen, oder den Standort durch z.B einen Ruf mit seinem Gehör orten. An das Auffinden des verstecken Spielzeugs oder Gegenstanden schließt sich meist das Apportierspiel an. Dieses trainiert Geschicklichkeit, Schnelligkeit und natürlich Gehorsam, das er Dinge apportiert und diese auch &#8220;Aus&#8221; gibt. Wichtig ist hierbei, das der Vierbeiner das Spielzeug nicht einfach davon trägt. Hier ist Konsequenz gefragt, den der Hund unterscheidt nicht so genau zwischen Spiel und Arbeit, wenn ihm die Arbeit Spaß macht!</p>
<p>Buddel- Lauf-, und Geschicklichkeitsspiele sowie Wasserspiele, sind eine willkommene Abwechslung für die wärmere Jahreszeit. Fast alle Hunde lieben es mal im lockeren Sand graben zu dürfen, das können Herrchen und Frauchen wunderbar mit dem verstecken des Lieblingspieli&#8217;s verbinden. Die Krönung diese Spiel&#8217;s ist es dem Hund beizubringen, das gegrabene Loch wieder zu zuschütten&#8230;</p>
<p>Bis auf wenige Ausnahmen gehen fast alle Hunde gerne Schwimmen, entweder in Verbindung mit dem apportieren eines Wasserspielzeugs oder eines sogenannten Dummys, oder einfach nur um sich abzukühlen. Denken Sie daran, schwimen ist auch für Hunde ein anstrengenderer Sport als Laufen und es gilt ihn nicht zu überfordern.</p>
<p>Wichtig ist hierbei, Hunde welche vielleicht aufgrund schlechter Erfahrungen Wasser meiden, nicht aus falschem Ehrgeiz in das kühle Nass gar reinzuschmeißen oder mit der Leine zu zwingen! Hier sollte man diese Abneigung akzeptieren und sich mit anderen Spielen vergnügen.</p>
<p>Desweiteren gibt es noch Futterspiele, sie sind nicht nur zur Erziehung und zum beibringen von Tricks und Kommandos sinnvoll, sie gehören auch bei richtiger Anwendung zur artgerechten Auslastung. Denn wild lebende Hunde beschaffen sich so ihre Überlebensgrundlage. Die Jagd ist eine Form des Spiels und die Belohnung ist die Beute, welche schließlich als Nahrung dient. Deshalb sollten auch unsere Haushunde hin und wieder die Möglickeut haben sich ihr Futter zu erarbeiten, sei es durch ausbuddeln eines versteckten Knochens im Garten, oder durch das verstecken und verpacken von Leckerlies in z.B. Pappkartons, welche der Hund zerreißen muss. Auch hier sind der Kreativität des Hundehalters keine Grenzen gesetzt, Sie wissen schließlich am Besten was ihr Hund gerne hat!</p>
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		<title>Rangordnung am Futternapf</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Futternapf]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann auch die Fütterung seines Hundes für kleine Erziehungsübungen nutzen. Lass deinen Hund &#8220;Sitz&#8221; oder &#8220;Platz&#8221; machen und auf ein von dir gewähltes Kommando, z.B. &#8220;Nimm&#8221; warten. Erst jetzt darf er an seinen Napf. Sinnvoll ist es auch, dem Hund ab und zu während des Fressens einfach mal den Napf wegzunehmen, der Hund lernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann auch die Fütterung seines Hundes für kleine Erziehungsübungen nutzen. Lass deinen Hund &#8220;Sitz&#8221; oder &#8220;Platz&#8221; machen und auf ein von dir gewähltes Kommando, z.B. &#8220;Nimm&#8221; warten. Erst jetzt darf er an seinen Napf. Sinnvoll ist es auch, dem Hund ab und zu während des Fressens einfach mal den Napf wegzunehmen, der Hund lernt so, das der Rudelchef jederzeit über sein Futter verfügen darf.</p>
<p>Aber Achtung, wenn man seinem Hund zu oft as Futter entzieht, kann es seindas er irgendwann schneller frisst, oder es sogar versucht es zu verteidigen &#8211; da eine Erwartungshaltung entseht die auch eintrifft. Aus Hundesicht wird die sowie schon knappe Futterresource auch noch unterbrochen oder abgebrochen, was den Hund instinktiv dazu animiert Verteidigungsverhalten zu zeigen.</p>
<p>Desweiteren sollte man seinen Hund immer erst dann Füttern wenn die Familie bereits mit dem Essen fertig ist, dies ist auch ein indirektes Detail was die Rangordnung verdeutlicht.</p>
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		<title>Kommando &#8220;Aus&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 08:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kommando]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Kommando übt man am besten spielerisch. Wenn dein Hund zum Beispiel ein Spielzeug im Maul trägt, nimmt man eine Hand an das Spielzeug und hält es leicht fest. In der anderen Hand hält man ein Leckerechen bereit und zeigt es dem Hund, bzw. hält man es ihm so hin das er es riechen kann. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Kommando übt man am besten spielerisch. Wenn dein Hund zum Beispiel ein Spielzeug im Maul trägt, nimmt man eine Hand an das Spielzeug und hält es leicht fest. In der anderen Hand hält man ein Leckerechen bereit und zeigt es dem Hund, bzw. hält man es ihm so hin das er es riechen kann. In dem Moment, wo der Hund das Maul öffnet, sagt man &#8220;Aus&#8221;, nimmt ihm das Spielzeug aus dem Maul und gibt ihm dafür das Leckerchen. Dieses Tauschgeschäft ist aus Hundesicht sinnvoll, und er gibt den Gegenstand freiwillig &#8220;Aus&#8221; dem Maul, bekommt dafür aber immer wieder etwas leckeres.</p>
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		<title>Kommando &#8220;Bleib&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 07:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kommando &#8220;Bleib&#8221; übt man am besten wenn der Hund vor einem Sitzt. Am Anfang ist es wichtig das man in einer Umgebung übt, wo wenig Ablenkung durch Geräusche oder andere Hunde gegeben ist. Wenn der Hund sitzt, geht man langsam einen Schritt zurück und sagt dabei das Kommando &#8220;Bleib&#8221; und zeigt dazu die aufgestellte flache Hand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kommando &#8220;Bleib&#8221; übt man am besten wenn der Hund vor einem Sitzt. Am Anfang ist es wichtig das man in einer Umgebung übt, wo wenig Ablenkung durch Geräusche oder andere Hunde gegeben ist. Wenn der Hund sitzt, geht man langsam einen Schritt zurück und sagt dabei das Kommando &#8220;Bleib&#8221; und zeigt dazu die aufgestellte flache Hand. Nach kurzem warten geht man wieder zum Hund und belohnt ihn mit Leckerchen.</p>
<p>&#8220;Bleib&#8221; muss langsam gesteigert werden. Erst ein paar mal einen Schritt zurück gehen, kurz warten und dann wieder zurück zum Hund zum bestätigen. Bevor man die Abstände vergrößert muss zwischendurch immer wieder geübt und gefestigt werden, damit  die Wartezeit für den Hund nicht zu lange wird und er nicht aufsteht und folgen möchte.</p>
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		<title>Kommando &#8220;Hier&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 12:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kommando]]></category>

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		<description><![CDATA[Hocke dich ein paar Meter entfernt von deinem Hund hin, sag mit deutlicher aber freundlicher Stimme &#8220;Hier&#8221;, sobald er zu ihnen gerannt kommt, bekommt er ein Leckerli/Lob. Anfangs kann ein Helfer den Vierbeiner noch festhalten bis das Wort &#8220;Hier&#8221; fällt.
Sollte es anfangs nicht so gut klappen: Mach dich interessant, dreh dich weg, klatsch in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hocke dich ein paar Meter entfernt von deinem Hund hin, sag mit deutlicher aber freundlicher Stimme &#8220;Hier&#8221;, sobald er zu ihnen gerannt kommt, bekommt er ein Leckerli/Lob. Anfangs kann ein Helfer den Vierbeiner noch festhalten bis das Wort &#8220;Hier&#8221; fällt.</p>
<p>Sollte es anfangs nicht so gut klappen: Mach dich interessant, dreh dich weg, klatsch in die Hände und lauf evtl. ein Stück von deinem Hund weg&#8230;</p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Zu Beginn sollten sie dies in reizarmer und möglichst ablenkungsfreier Umgebung trainieren. Desto besser es klappt, desto mehr Ablenkung kann in die Übung eingebaut werden, andere Menschen, andere Hunde etc.</p>
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		<title>Ein Welpe zieht ein</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 07:22:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bevor der Welpe einzieht, sollte die Grundausstattung besorgt werden. Dazu gehören auf jeden Fall Leine, Halsband und Geschirr. Diese sollten natürlich nicht nur nett aussehen, sondern auch auch Funktionen erfüllen. Die wichtigste ist, das Leine, Halsband und Geschirr passen und den Welpen nicht belasten. Als Erstausstattung empfiehlt sich ein leichtes Nylongewebe. Das Halsband sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bevor der Welpe einzieht, sollte die Grundausstattung besorgt werden. Dazu gehören auf jeden Fall Leine, Halsband und Geschirr. Diese sollten natürlich nicht nur nett aussehen, sondern auch auch Funktionen erfüllen. Die wichtigste ist, das Leine, Halsband und Geschirr passen und den Welpen nicht belasten. Als Erstausstattung empfiehlt sich ein leichtes Nylongewebe. Das Halsband sollte stufenlos verstellbar sein, und die Leine nicht länger als 2m, mit einem leichten Karabinerhaken. Beim Einkauf sollte man nicht vergessen, dass das alles nicht nur zum Gassi gehen dient, sondern das auch Stabilität wichtig ist, denn damit werden schließlich auch die ersten Erziehungsschritte unternommen. Meistens passt das erste Halsband bis zum 4./5. Monat und wird dann eine Nummer größer benötigt.</p>
<p>Weieterhin benötigt der kleine Hund Näpfe für Futter und Wasser, seinen eigenen Hundekorb oder Schlafplatz und natürlich Spielzeug. Auch hier gibt es zahlreiche Angebote die jedes Hundeherz höher schlagen lassen. Angefangen von Keramiknäpfen, über Edelstahl, bis hin zum Plastiknapf. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass sich der Napf gut reinigen lässt, wenn möglich nur mit heißem Wasser, da Spülmittel Allergien auslösen können.</p>
<p>Das erste Hundebett sollte für den Hund passend sein, und noch nicht zu groß. Es soll kuschelig sein, und Wärme spenden, damit das Gefühl von Schutz und Wärme auch im neuen zu Hause gegeben ist, und damit die Trennung von Mutter und Geschwistern erleichtert.  Der Trend geht zu Weidenkörben, allerdings sollte man darauf achten, das der kleine Hund dies nicht anknabbert und sich vielleicht an den dabei entstehenden Kanten verletzt. Bei Hundekissen mit Polsterfüllung sollte sich unbedingt zumindest der Bezug bei hohen Temperaturen waschen lassen. Denn schmuddelige Hundschlafplätze sind Nistplätze für Krankheitserreger.</p>
<p>Beim Hundespielzeug  ist die Angebotspalette nahezu riesig. Bei einem Welpen kommt es eher darauf an, das wenig Plastik enthalten ist, welche er kaputt bekommt und dann verschlucken könnte. Die ersten Spielzeuge sollten nicht zu gr0ß zum rum toben und mitschleppen sein, vielleicht mit qiuetsche Stimme damit es nicht langweilig wird. Und für die Nacht ein Spielzeug aus Plüsch zum Kuscheln und schmusen.</p>
<p>Mehr braucht es zunächst nicht. Auf  Trainingszubehör, wie Hundepfeifen, Clicker, Boxen, Reflektoren und verschiedene andere Ausstattung für die Wohnung und unterwegs kommt man noch früh genug.</p>
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		<title>Kommando &#8220;Platz&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 17:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[kommando]]></category>

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		<description><![CDATA[Als gute Ausgangsposition gehst du in die Hocke und dein Hund macht am besten vor dir &#8220;Sitz&#8221;.  Am besten wird auf einem dem Hund bekannten Untergrund geübt, welcher nicht nass oder stachelig ist und für den Hund unangenehm riecht.
Nimm dir zum Beispiel in die rechte Hand Leckerchen, damit du die Aufmerksamkeit deines Hundes bekommst. Wenn er noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als gute Ausgangsposition gehst du in die Hocke und dein Hund macht am besten vor dir &#8220;Sitz&#8221;.  Am besten wird auf einem dem Hund bekannten Untergrund geübt, welcher nicht nass oder stachelig ist und für den Hund unangenehm riecht.</p>
<p>Nimm dir zum Beispiel in die rechte Hand Leckerchen, damit du die Aufmerksamkeit deines Hundes bekommst. Wenn er noch etwas abgelenkt scheint, halte ihm die Hand vor die Nase, so dass er es riecht. Aber er sollte noch nicht an das Leckerlie kommen. Wenn der Hund von der Futterhand nicht mehr ablässt und es sich für ihn &#8220;lohnt&#8221; der Hand zu folgen, führe diese langsam nach unten. Dein Hund sollte mit der Nase der Hand nach unten folgen, und dann die Vorderpfoten langsam mit strecken. Die Hand wird immer weiter am Boden entlang vor der Nase des Hundes weggeführt, bis er vollständig liegt. Berührt er mit dem Bauch den Boden muss das Leckerchen gegeben und dazu das Kommando &#8220;Platz&#8221; gesagt werden.</p>
<p>Natürlich können auch Teilschritte belohnt werden bis der Hund vollständig liegt, was sich bei Hunden gut eignet die sich ungern auf unbekannte Untergründe legen, oder sich leicht ablenken lassen. Wenn der Hund das Kommando &#8220;Platz&#8221; sicher ausführt, kann man als Sichtzeichen eine flache ausgestreckte Hand mit in die Übung einbauen.</p>
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		<item>
		<title>Kommando &#8220;Sitz&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 16:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[kommando]]></category>

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		<description><![CDATA[Stell dich vor deinen Hund, in gerader, aufrechter Haltung (bei kleinen Hunden hinhocken, damit es nicht bedrohlich wirkt). In die rechte Hand nimmst du ein Stück Futter, und hälst es dem Hund so vor die Nase, dass er es nicht aus der Hand nehmen kann. Wenn der Hund merkt, das etwas für ihn leckeres in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dich vor deinen Hund, in gerader, aufrechter Haltung (bei kleinen Hunden hinhocken, damit es nicht bedrohlich wirkt). In die rechte Hand nimmst du ein Stück Futter, und hälst es dem Hund so vor die Nase, dass er es nicht aus der Hand nehmen kann. Wenn der Hund merkt, das etwas für ihn leckeres in deiner Hand ist, wird er die Aufmerksamkeit auf die Futterhand richten. Diese bewegt sich nun von der Hundenase hoch Richtung Hundestirn. Dabei sollte der Hund seinen Kopf mit nach oben bewegen. Die Hand geht solange über den Hundekopf bis der Hund sich setzt. Sobald der Hund sitzt, das Leckerlie geben und das Kommando &#8220;Sitz&#8221; sagen.</p>
<p>Für Wiederholungen, wieder Futter in die Hand nehmen, ein Stück zurück gehen, damit der Hund aufstehen muss und sich wieder in Ausgangsposition (Stand) befindet. Wenn das Kommando &#8220;Sitz&#8221; oft genug geübt, und gefestigt wurde, kann mann den linken Zeigefinger erheben, und ihn als Sichtzeichen zum Wort &#8220;Sitz&#8221; hinzufügen.</p>
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		<title>Womit bestärke ich meinen Hund?</title>
		<link>http://www.hundeblume.de/2009/09/05/womit-bestarke-ich-meinen-hund/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 12:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestärker sind in der Hundeerziehung meist sogenannte Goodies-also Leckerlies, Spielzeuge mit Squeeker, oder Geruchsintensive Beutestücke, für die es sich aus Hundesicht &#8220;lohnt&#8221; zu arbeiten. Je nach dem, für welche Methode der Hundeerziehung mann sich entschieden hat, werden diese angewendet. Nicht zu vergessen, können auch Sozialkontakt und Spiel mit anderen Hunden enorme Bestärker sein-die leider als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bestärker sind in der Hundeerziehung meist sogenannte Goodies-also Leckerlies, Spielzeuge mit Squeeker, oder Geruchsintensive Beutestücke, für die es sich aus Hundesicht &#8220;lohnt&#8221; zu arbeiten. Je nach dem, für welche Methode der Hundeerziehung mann sich entschieden hat, werden diese angewendet. Nicht zu vergessen, können auch Sozialkontakt und Spiel mit anderen Hunden enorme Bestärker sein-die leider als solche oft in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Wenn ein Hund sehr Futtermotiviert lernt und arbeitet, kann mann das natürlich nutzen, und ihn mit &#8220;Fressbarem&#8221; bestärken. Gerade wenn es darum geht etwas neues zu erlernen, steht Qualität vor Quantität. Das heißt leckere Hühnerbrust, Käse (oder sontiges was es sonst nicht gibt!) sind ein deutlich größerer Ansporn als Trockenfutter was nur durstig macht. Bestärker sollten aus kleinen Stücken bestehen, der Hund soll sie schnell schlucken können, und nicht lange darauf herum kauen müssen bevor es weiter geht. Er soll sich schnell um den Verdienst des nächsten Stückchens kümmern können.</p>
<p>Natürlich sollte mann bei Bedarf die Futtermenge bei Übungen von der Gesamtfuttermenge abziehen, und auf Ausgewogenheit achten. Hungern sollte der Hund natürlich vorher nicht, wenn mann die Motivation seines Hundes kennt, braucht mann nicht mit Entzug zu arbeiten. Es genügt wenn der Hund erkennbar Appetit hat um seine Motivation zu fördern.</p>
<p>Allgemein kann mann sagen, das es sich als gut erwiesen hat Genauigkeit mit Futter zu bestärken und Schnelligkeit mit Spiel.  Übungen die der Disziplin dienen, sollten hinterher mit intensivem Spiel bestärkt werden, damit wird für ein ausgewogenes Befinden gesorgt.</p>
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		<title>Strafe als wirksame Methode in der Hundeerziehung scheint unausrottbar.</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 12:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil durch Bestrafung ab und zu das Verhalten eines Hundes gehemmt wird, denken viele das Strafe eine erfolgreiche Methode in der Hunderziehung ist.
Bestrafung wird bei der Hundeerziehung häufig zur Kontrolle des Verhaltens eingesetzt. Unbestritten ist, dass eine richtig angewendete Strafe ein Verhalten sehr effektiv stoppen kann. Nur ist richtig im normalen, alltäglichen Umgang so gut wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil durch Bestrafung ab und zu das Verhalten eines Hundes gehemmt wird, denken viele das Strafe eine erfolgreiche Methode in der Hunderziehung ist.</p>
<p>Bestrafung wird bei der Hundeerziehung häufig zur Kontrolle des Verhaltens eingesetzt. Unbestritten ist, dass eine richtig angewendete Strafe ein Verhalten sehr effektiv stoppen kann. Nur ist richtig im normalen, alltäglichen Umgang so gut wie nie zu verwirklichen. Das bedeutet: gelegentliche Bestrafung ist nahezu unwirksam um unerwünschtes Verhalten zu unterdrücken.</p>
<p>Die meisten tendieren dazu, ersteinmal schwach- angemessen zu strafen, und bei wiederholtem Fehlverhalten die &#8220;Strafintensität&#8221;  zu steigern. Genau hier liegt das Problem, die Intensität des Strafreizes sollte zuerst sehr hoch sein und dann vermindert werden, und nicht umgekehrt. Denn ein  dauerhaft unkonsequenter, und damit schwacher Reiz kann zur Gewöhnung führen, und mit der Zeit kann es vorkommen, das der sogenannte Strafreiz, wozu auch das Wort &#8220;Nein&#8221; zählt, völlig reaktionslos vom Hund ertragen wird. Im ungünstigsten Fall wird es sogar zu einem Bestärker, denn Bestrafung liefert keine eindeutigen Informationen für den Hund über richtiges Verhalten. Bestrafung führt eher zur Erhöhung eines anderen Verhaltens, welches meist genauso störend ist.</p>
<p>Dauerhaftes Fehlverhalten, ist operantes Verhalten und wird vom Hund verinnerlicht. Eine Strafe ist unwirksam, wenn unerwünschtes Verhalten nur unterdrückt wird, sprich wenn kein alternatives Verhalten angeboten und belohnt wird. Direkte körperliche Bestrafung stört unweigerlich das soziale Verhältnis, und kann zu Aggressionen führen.</p>
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